CDU-Fraktion Leverkusen begrüßt die Erleichterungen für Veranstaltungen
Die CDU-Fraktion Leverkusen begrüßt den gemeinsamen Austausch zwischen Oberbürgermeister Stefan Hebbel und den Leverkusener Veranstalterinnen und Veranstaltern über den Erlass zu Zufahrtssperren bei öffentlichen Veranstaltungen. Dabei wurde mitgeteilt, dass die bisherige Gefahrenannahme nunmehr reduziert werden kann und dadurch künftig angemessenere Regelungen möglich werden.
Dazu erklärt Menelaos Georgiou, sicherheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie groß die Verunsicherung bei vielen Vereinen und Veranstaltern war. Steigende Anforderungen an Zufahrtssperren und Sicherheitskonzepte haben zahlreiche ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Umso mehr begrüße ich, dass in einem konstruktiven Dialog eine praktikable Lösung gefunden werden konnte.“
Für die CDU sei klar: Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie der Einsatzkräfte habe oberste Priorität. Gleichzeitig müssten die Anforderungen an Veranstaltungen angemessen, verhältnismäßig und für Vereine sowie Veranstalter auch umsetzbar bleiben.
Unsere Stadt lebt von ihren Schützenfesten, Stadtfesten, Vereinsfesten und vielen weiteren Veranstaltungen. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und machen Leverkusen lebenswert. Deshalb ist es wichtig, dass Sicherheitsmaßnahmen
den aktuellen Gefährdungslagen entsprechen, ohne das Ehrenamt oder Veranstalter unnötig zu belasten.
Die CDU-Fraktion bedankt sich ausdrücklich beim Oberbürgermeister, der
Stadtverwaltung, den Sicherheitsbehörden und den Veranstaltern für den offenen und lösungsorientierten Austausch.
Sicherheit und lebendige Veranstaltungen sind kein Widerspruch. Die jetzt erzielte Einigung zeigt, dass durch einen konstruktiven Dialog Lösungen gefunden werden können, die sowohl den Sicherheitsanforderungen als auch den berechtigten Interessen unserer Vereine und Veranstalter gerecht werden. Diesen Weg gilt es auch künftig gemeinsam fortzusetzen.
„Gerade vor dem Hintergrund der veränderten Sicherheitslage in Deutschland bleibt es richtig, Veranstaltungen sorgfältig zu schützen. Entscheidend ist jedoch, dass Maßnahmen risikoorientiert, verhältnismäßig und mit Augenmaß umgesetzt werden. Sicherheit entsteht nicht durch pauschale Auflagen, sondern durch kluge Konzepte und eine enge Zusammenarbeit zwischen Veranstaltern, Verwaltung und Polizei.“

