Mängelmelder erweitert: Angsträume künftig sichtbar machen

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen begrüßt die Erweiterung des
städtischen Mängelmelders um eine wichtige Funktion: Bürgerinnen und Bürger
können ab sofort auch sogenannte „Angsträume“ melden – Orte, an denen sie sich
unsicher oder unwohl fühlen.

Bereits in der Vergangenheit hatte sich die CDU-Fraktion dafür eingesetzt, den
Mängelmelder entsprechend zu erweitern. Ziel war es, nicht nur sichtbare Schäden im
Stadtbild zu erfassen, sondern auch subjektiv empfundene Unsicherheiten stärker in
den Fokus zu rücken. Mit der nun umgesetzten Ergänzung wird diesem Anliegen
Rechnung getragen.

„Sicherheit im öffentlichen Raum ist ein entscheidender Faktor für Lebensqualität. Mit der Möglichkeit, Angsträume zu melden, schaffen wir mehr Transparenz und eine
bessere Grundlage für gezielte Maßnahmen“, erklärt der Fraktionsvorsitzender Tim Feister.

Die gemeldeten Orte werden künftig systematisch erfasst und ausgewertet. So können
Verwaltung und Politik gezielt prüfen, welche Maßnahmen notwendig sind – etwa
bessere Beleuchtung, Rückschnitt von Bewuchs oder andere städtebauliche
Anpassungen.

Die CDU-Fraktion sieht in der Erweiterung des Mängelmelders einen wichtigen Schritt
hin zu mehr Bürgerbeteiligung und einem sichereren Leverkusen. Bürgerinnen und
Bürger sind ausdrücklich aufgerufen, von der neuen Funktion Gebrauch zu machen
und ihre Hinweise einzubringen.

Pressekontakt:
Michaela Di Padova (Fraktionsgeschäftsführerin)
E-Mail: info@cdufraktion-lev.de
Mobil: 01 78 / 505 19 31

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