Lagerkosten für Kunstwerke überprüfen und Kunst für Bürger zugänglich machen

Der Rat der Stadt Leverkusen hat heute den Antrag der CDU-Fraktion zur fachlichen Bestandsaufnahme und zur Reduzierung der Lagerkosten für städtische Kunstwerke beschlossen. Ziel ist es, Kosten zu überprüfen, den Zustand der Kunstwerke fachlich zu bewerten und Möglichkeiten für eine künftige Nutzung zu entwickeln.

„Es muss transparent werden, welche Kosten für die Lagerung entstehen und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu reduzieren. Gleichzeitig müssen wir prüfen, wie die städtischen Kunstwerke sinnvoll genutzt werden können“, erklärt Tim Feister, Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Ein besonderes Anliegen ist es, die Kunstwerke wieder stärker in das öffentliche Leben einzubinden. „Kunst soll nicht dauerhaft in Depots verschwinden, sondern möglichst vielen Menschen zugänglich sein. Deshalb wollen wir auch neue Wege prüfen, etwa durch Leihmöglichkeiten oder andere Formen der Präsentation“, betont Matthias Itzwerth, Ratsmitglied der CDU-Fraktion. 

Weiter soll geprüft werden, ob Kunstobjekte auf weiteren Wegen den Leverkusener Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht werden können.

Die CDU-Fraktion verbindet damit das Ziel, öffentliche Mittel verantwortungsvoll einzusetzen und zugleich das kulturelle Erbe der Stadt stärker erlebbar zu machen.

 

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