Eimermacher ThomasThomas Eimermacher, CDU-Fraktionsvorsitzender, zeigt sich unbeeindruckt von den ersten Er-gebnissen der Machbarkeitsstudie zum Thema Stelze: „Dass eine Troglage teurer wird als eine Hochstraße, das war uns von Anfang an klar. Für mich steht aber fest: Das ist gut investiertes Geld und gut investierte Zeit!“ Man sei angetreten, die für Leverkusen beste, nicht die billigste Lösung zu finden. „Uns geht es um die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger und um unser städtebauliches Erscheinungsbild. Wir bleiben dabei: Für uns gibt es nur die eine Lösung“, ergänzt Roswitha Arnold, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Das Bündnis werde bis zuletzt gegen eine Superstelze kämpfen.
Markus Pott, Fraktionsvorsitzender von Opladen plus, ergänzt: „Wir erwarten von unserem neuen Oberbürgermeister eine klare und unmissverständliche Positionierung gegenüber Straßen NRW. Die Fraktionen des Ratsbündnisses unterstützen ihn selbstverständlich dabei.“ Sobald die Bürger-initiative LIV ihre Planungen zur nächsten Demonstration konkretisiert habe, gehe man wieder geschlossen auf die Straße.

Marewski Bernhard 2

"Das ist schon ein Stück aus dem Tollhaus: Eine Bundesautobahn wird auf Leverkusener Gebiet erweitert und nimmt damit mehr Fläche in Anspruch – und jetzt soll unsere Stadt die entsprechenden Ausgleichsflächen ausweisen?“, Bernhard Marewski, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, traute seinen Augen nicht, als er den Artikel „A1-Ausbau: Leverkusen muss Grünflächen ausweisen“ (RP, 19.11.15) las. Es könne nicht sein, dass Leverkusen doppelt „bestraft“ werde: Auf der einen Seite mit einer zusätzlichen Versiegelung durch die Autobahnen und auf der anderen Seite mit der Verpflichtung, eigene Stadtentwicklung aufgrund zahlreicher neuer Ausgleichsflächen stark einzuschränken.

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Am Mittwoch, den 4.11.., bieten wir wieder unsere monatliche Bürgersprechstunde an. Kommen Sie vorbei und suchen Sie das Gespräch - diesmal mit Ratsfrau Ursula Behrendt. Von 17.00 - 18.00 Uhr in der CDU-Geschäftsstelle in der Friedrich-Ebert-Straße 96. Wir freuen uns auf Sie!

Leverkusen – Stadt der Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Integration

Unsere junge Stadt ist ein lebendiges Beispiel für das gute Zusammenleben von Menschen, die tief verwurzelt sind in den vielen Stadtteilen und von zehntausenden von Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten in diese Stadt gekommen sind: Als Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Krieg, als früher so genannte „Gastarbeiter“ aus anderen europäischen und nordafrikanischen Staaten. Wir alle zusammen haben in der Vergangenheit große Integrationsleistungen erbracht. Wer damals als Flüchtling kam, wurde fester Bestandteil unserer vielfältigen Gesellschaft. Auch heute stehen wir wieder vor großen Herausforderungen: Viele Menschen kommen zu uns, die ihre Heimat kriegsbedingt verlassen müssen. Lassen Sie uns die Menschen, die bei uns Hilfe suchen, willkommen heißen. Lassen Sie uns diese Menschen bei ihrem Weg in die Mitte unserer Gesellschaft unterstützen. Lassen Sie uns aufstehen für ein respektvolles Miteinander und für Offenheit, Toleranz und Vielfalt!

Die demokratischen Parteien im Rat der Stadt Leverkusen rufen auf zur Teilnahme an der Kundgebung „Für Toleranz und Menschlichkeit – Leverkusen heißt Flüchtlinge willkommen“ des Integrationsrates der Stadt Leverkusen, des Rates der Religionen, des Deutschen Frauenrings, der Europaunion und der Wohlfahrtsverbände:

 

 

 

Am Samstag, den 5. September 2015 um 11.00 Uhr

auf dem Rathausvorplatz in Leverkusen-Wiesdorf

„Lässt Straßen.NRW jetzt die wahren Absichten erkennen?“, so Thomas Eimermacher, CDU-Fraktionsvorsitzender, im Hinblick auf Äußerungen des Straßen.NRW-Projektleiters für den Brückenneubau und Autobahnumbau, Christoph Jansen, der offenbar eine Super-Stelze anstatt einer Troglage für die A1 bevorzugt. „Es kann nur eine Lösung geben: Die Stelze muss unter die Erde. Zumindest wurde von Straßen.NRW eine ergebnisneutrale Gegenüberstellung aller möglichen Varianten für diesen Herbst zugesagt. Welchen Wert hat diese Aussage noch? Sind solche Äußerungen bereits ein erstes Rückzugsgefecht von Seiten Bund und Land? Wie glaubwürdig ist das alles noch?“  fragt Eimermacher weiter.

Bürgermeister Gerd Wölwer, Bündnis 90/Die Grünen,  ergänzt, dass offenbar jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, dass ganz Leverkusen aufsteht und Druck macht. „Oberbürgermeister Buchhorn hat im Wahlkampf davon gesprochen, dass mindestens 20.000 Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt das Autobahnkreuz besetzen. Das ist ernst gemeint!“

„Wir erwarten, dass der künftige Oberbürgermeister Richrath gleich mit Amtsübernahme ein klares Zeichen setzt und Bund und Land die rote Karte zeigt“,, so Markus Pott, Fraktionsvorsitzender von Opladen Plus.

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