„Es ist vollkommen klar, dass sich unsere Mannschaft 2020 verjüngen muss“, sagt Thomas Eimermacher, Fraktionsvorsitzender der CDU im Leverkusener Stadtrat. „Unsere erfahrenen Mitglieder in Rat, Bezirken und Ausschüssen, sind mit ihrem Wissen um die Themen Gold wert – dennoch, sie bleiben uns nicht ewig erhalten.“

Deshalb habe man – gemeinsam mit der Kreispartei – eine Liste der jüngeren aktiven Mitglieder erstellt und treffe sich nun in unregelmäßigen Abständen zum politischen Austausch. „Ich bin sehr froh, dass wir zahlreiche junge interessierte Mitglieder haben, denen ehrenamtliches Engagement wichtig ist und die sich vorstellen könnten, 2020 ein Mandat in den diversen Gremien zu übernehmen“, erklärt Eimermacher mit Blick auf die nächsten Kommunalwahlen. Jetzt habe man die Zeit, Patenschaften aufzubauen, Kontakt herzustellen und die junge Generation auf die neuen Aufgaben vorzubereiten. „Die Resonanz ist groß und wir sind froh, dass wir nun nicht nur im Vorstand der Partei, sondern auch mit Blick auf die Fraktion frischen Wind bekommen, der uns allen gut tut“, so Eimermacher abschließend.

Eimermacher ThomasThomas Eimermacher, CDU-Fraktionsvorsitzender, zeigt sich unbeeindruckt von den ersten Er-gebnissen der Machbarkeitsstudie zum Thema Stelze: „Dass eine Troglage teurer wird als eine Hochstraße, das war uns von Anfang an klar. Für mich steht aber fest: Das ist gut investiertes Geld und gut investierte Zeit!“ Man sei angetreten, die für Leverkusen beste, nicht die billigste Lösung zu finden. „Uns geht es um die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger und um unser städtebauliches Erscheinungsbild. Wir bleiben dabei: Für uns gibt es nur die eine Lösung“, ergänzt Roswitha Arnold, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Das Bündnis werde bis zuletzt gegen eine Superstelze kämpfen.
Markus Pott, Fraktionsvorsitzender von Opladen plus, ergänzt: „Wir erwarten von unserem neuen Oberbürgermeister eine klare und unmissverständliche Positionierung gegenüber Straßen NRW. Die Fraktionen des Ratsbündnisses unterstützen ihn selbstverständlich dabei.“ Sobald die Bürger-initiative LIV ihre Planungen zur nächsten Demonstration konkretisiert habe, gehe man wieder geschlossen auf die Straße.

Marewski Bernhard 2

"Das ist schon ein Stück aus dem Tollhaus: Eine Bundesautobahn wird auf Leverkusener Gebiet erweitert und nimmt damit mehr Fläche in Anspruch – und jetzt soll unsere Stadt die entsprechenden Ausgleichsflächen ausweisen?“, Bernhard Marewski, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, traute seinen Augen nicht, als er den Artikel „A1-Ausbau: Leverkusen muss Grünflächen ausweisen“ (RP, 19.11.15) las. Es könne nicht sein, dass Leverkusen doppelt „bestraft“ werde: Auf der einen Seite mit einer zusätzlichen Versiegelung durch die Autobahnen und auf der anderen Seite mit der Verpflichtung, eigene Stadtentwicklung aufgrund zahlreicher neuer Ausgleichsflächen stark einzuschränken.

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Am Mittwoch, den 4.11.., bieten wir wieder unsere monatliche Bürgersprechstunde an. Kommen Sie vorbei und suchen Sie das Gespräch - diesmal mit Ratsfrau Ursula Behrendt. Von 17.00 - 18.00 Uhr in der CDU-Geschäftsstelle in der Friedrich-Ebert-Straße 96. Wir freuen uns auf Sie!

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